Psychologische Praxis Andreas Büche

Lehrtherapie

 

Ich gebe Lehrtherapien für Auszubildende an verschiedenen Gestaltinstituten (s.u.), und diese zu geben,

ist eine besondere Freude für mich.

Da die Auszubildenen grundsätzlich schon mit der Gestalttherapie vertraut sind,

ist ein besonders intensives und direktes Arbeiten möglich.

 

Ein weiterer Unterschied zu den sonstigen Therapien liegt dann auch darin,

 

dass es hier immer wieder auch um fachliche Belange geht, was diesen Stunden dann etwas für mich Besonderes verleiht.
Ich freue mich, die Möglichkeit zu haben, zukünftige Gestalttherapeuten auf ihrem Ausbildungsweg eine Weile begleiten zu können

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Gestaltinstitute, an denen ich als Lehrtherapeut zugelassen bin

 

 

Symbolon-Institut für Gestalttherapie http://www.symbolon-institut.de/

Institut für Integrative Gestalttherapie Wien (IGW) https://www.igwien.at/

IGW Institut für Integrative Gestalttherapie Würzburg (über dessen Kooperation mit dem IGW Wien) https://www.igw-gestalttherapie.de/

Eichgrund-Institut für Integrative Gestalttherapie (E.I.G.) https://www.eichgrund.de/

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Sollten Sie an einem anderen Institut in Ausbildung sein und sich für eine Lehrtherapie bei mir interessieren,

so ist das Prozedere zur Anerkennung als Lehrtherapeut recht unkompliziert,

da die Kriterien für die Zulassung über die Institute hinweg in etwa vereinheitlicht sind;

dies würde also sehr wahrscheinlich in recht kurzer Zeit möglich sein.

 

Supervision

Für Therapeuten, solche, die sich in einer therapeutischen Ausbildung befinden
und für Angehörige von Berufsgruppen des sozialen Bereiches.

Hier besteht die Möglichkeit der Fallsupervision, in der wir ein bestimmtes Vorgehen,
eine bestimmte Herangehensweise, die Qualität des Kontaktes zu einem bestimmten Klienten
unter professionellen Aspekten noch einmal durcharbeiten, mit dem Ziel eigene Befangenheiten,
Unklarheiten, mögliche Übertragungen und Gegenübertragungen zu erkennen und dann auch auflösen zu können.

Dies ist auch Hilfe dabei, sich in der Arbeit mit Klienten nicht auf eine einzige eigene Perspektive einzuengen,
hilft dadurch, auch andere, alternative Lösungsmöglichkeiten zu finden und zu prüfen.

Im Unterschied zur Therapie liegt der Fokus nicht auf dem Hineingehen in diese Zusammenhänge
im Sinne einer therapeutisch-lebensgeschichtlichen Aufarbeitung,
sondern mehr auf der einzelnen Situation, deren Rahmen wir nur bedingt überschreiten.
Der Blickwinkel ist der von oben auf die Situation, von einem gewissen Abstand aus, der es dann möglich macht,
die Stolpersteine und Unstimmigkeiten zu erkennen, diese dann aufzulösen.

Andreas Büche 📧 andreasbueche@googlemail.com 📞 +49 176 588 750 60

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